Infos und Berichte aus dem LANDKREIS FÜRTH

Startseite www.landkreis-fuerth.de ......
... Städte und Gemeinden ...... ... Radeln und Wandern ...... ... Straßenverkehrsbehörde ......

Zirndorf

Zirndorfs problematische Radlerecken

[Dez.2011] Nicht freigegebene Einbahnstraßen, Radwege mit Schlaglöchern und Pfützen, gesperrte Unterführungen und auch der Paneuropa-Radweg bräuchte neue Schilder – in Zirndorf gibt es aus Radlersicht noch einiges zu verbessern. Das sehen auch die Zirndorfer Grünen so und hatten zu einer Radtour durch das Stadtgebiet eingeladen.

... Mehr dazu bei den Nürnberger Nachrichten:

adfc-info

2012: Radweg soll Roßtal und Clarsbach miteinander verbinden

[Dez.2011] Der Radweg schließt eine Lücke im Netz. Von Clarsbach nach Raitersaich ist schon seit längerem ein Radweg vorhanden.

... Mehr dazu bei den Nürnberger Nachrichten:

Sichtverhältnisse an Einmündungen (Bsp. Langenzenn) Sichtverhältnisse an Einmündungen (Bsp. Langenzenn)

Sichtverhältnisse an Einmündungen (Bsp. Langenzenn)

[August 2011] In Langenzenn mündet die Straße "Im Kessel" (stark befahren, da sich in unmittelbarer Nähe zwei große Supermarkt-Filialen befinden) in die vorfahrtberechtigte Nürnberger Straße. Entlang der Nürnberger Straße befindet sich ein in beide Richtungen befahrbarer Radweg, der im Kreuzungsbereich sinnvollerweise auch rot markiert ist.
An der Nordwest-Ecke der Einmündung hatte ein ansässiges Unternehmen einen neuen Drahtgitterzaun errichtet und ein großes Schild mit der Aufschrift "MAXFELD - Stanzbiegetechnik" angebracht. Dieses Schild verdeckte leider vollständig die Sicht auf die von rechts kommenden und sowieso schon gefährdeten Radfahrer.

Wir hatten die Firma gebeten, das Werbeschild eine Autolänge weiter aus dem Kreuzungsbereich heraus zu verschieben. Mittlerweile ist das Schild entfernt und am Gebäude angebracht worden. Auch der Drahtgitterzaun erschwert die Sichtverhältnisse, ist aber baurechtlich zulässig und läßt immerhin noch etwas Sicht zu.

Zirndorf fährt ab

„Zirndorf fährt ab“

[August 2011] „Zirndorf fährt ab“ - eine Aktion der Zirndorfer GRÜNEN - soll ähnlich der Nürnberger Kampagne „Nürnberg steigt auf“ dazu animieren, auf kurzen Strecken das Fahrrad zu benutzen.
Im Lauf der kommenden Wochen und Monate sollen verschiedene Veranstaltungen und Aktionen dieses Thema voranbringen.

... „Zirndorf fährt ab“

(07.11.2010) Kurzmeldung: Der marode Hopfengartensteg zwischen Eibach und Deutenbach wurde durch eine neue Brücke ersetzt und im Oktober freigegeben.

Geplante Radwege im Landkreis

(07.11.2009) Im Landkreismagazin Nr.20/2009 nachzulesen:
Die Planungen für den Radwegebau in den nächsten drei Jahren.

Darunter fallen die Wege Langenzenn - Raindorf und Obermichelbach - Untermichelbach.

... mehr im Landkreismagazin Nr.20/2009 (ca 5 MB)

Radwegeverbindung Obermichelbach - Fürth

(07.10.2009) Die neue Radwegeverbindung, die 2010 baulich umgesetzt werden soll, führt vom bestehenden Radweg Obermichelbach - Rothenberg (Höhe Aussiedlerhof) dann direkt in östlicher Richtung bis zum bereits hergestellten Radweg nach Fürth.

Allerdings hat sich der Bauernverband an das Landratsamt Fürth gewandt und sich gegen den geplanten Radwegbau über Feldwege ausgesprochen. Durch diesen Radweg würden die Interessen der Landwirte zu sehr beeinträchtigt.

... mehr dazu

Weiterhin Beschwerden über Zustand des Zenntalradwegs

(07.10.2009) Zwischen Kreppendorf und Ritzmannshof ist der Weg nach wie vor in einem miserablen Zustand. Die Gemeinde Obermichelbach hat auf die Beschwerden hin mitgeteilt, dass die Sanierung erst 2010 (in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Veitsbronn) durchgeführt werden kann, was auch mit der Gewährung von Zuschüssen zusammenhängt.
Der Bauhof ist beauftragt, die größten Schäden notdürftig zu beheben und Warnschilder aufzustellen.

... mehr dazu

Ausbau Biberttal-Radweg und Umgehung Ammerndorf

(07.10.2009) Aus der Ammerndorfer Gemeinderatssitzung vom 20.07.2009 ist nachzulesen: Die Gemeinden der Kommunalen Allianz Biberttal-Dillenberg machen sich stark, dass der Biberttal-Radweg ausgebaut und asphaltiert wird.

... Plan der Umgehung Ammerndorf

Klappsitze nur auf einer Seite Gräfenberg-Bahn

Halbe Sachen mit neuen Triebwagen?

(16.04.2009) Diese Frage stellt sich bei den neuen Triebwagen, die unter anderem auch auf den Strecken Fürth-Cadolzburg und Fürth-Markt Erlbach (Zenngrund) verkehren. Einen besonders geglückten Start haben sie eh nicht hingelegt, wie die Nürnberger Nachrichten in einer Artikel-Serie beschrieben haben (... mehr).

Denn auch für die Fahrradmitnahme siehts nicht toll aus. Das übliche Mehrzweckabteil ist nämlich nur ein Halbes. Und realistisch gesehen nicht mal die Hälfte wert. Die praktischen Klappsitze nur auf einer Seite, während gegenüber die normale Sitzreihe montiert ist. Damit ist nicht nur der Platz theoretisch halbiert. Auch beim Rangieren mit den Rädern wirds enger, vom Drehen ganz zu schweigen.

... regionale Infos des KV Nürnberg
... landestypische Infos des ADFC-Bayern
... Infos des ADFC zu Rad & Bahn in Deutschland
... Infos des Fahrgastverbandes ProBahn e.V.

Zenntalradweg

Zenntalradweg ein Schandfleck mit Schlaglöchern und Schotter

In diesem Zustand befindet sich der von Radfahrern vielbefahrene Abschnitt vor Fürth zwischen Kreppendorf und Ritzmannshof nun schon seit Jahren. Nicht nur der ADFC - der für die Interessen umweltbewusster Radfahrer eintritt -, sondern auch engagierte Bürger bemängeln diese Situation gegenüber den Wege-Verantwortlichen. Zuständig für die nur 3 km lange Strecke sind zu 2/3 die Gemeinden Veitsbronn und zu 1/3 Obermichelbach, von deren Seite bisher nichts getan wird. Das derzeite Erscheinungsbild ist vor allem nach Regenschauern katastrophal, weil da durch die vielen Schlaglöcher kleine Seenlandschaft entstehen und die Ausschwemmungen von den angrenzenden Äckern hinterher eine gefährliche Sandpiste bilden.

Zum Überfluss ist dieser wirklich naturnahe Flurweg an der Zenn sogar eine offizielle Ortsverbindungsstraße, auf der auch - trotz Wasserschutzgebiet! -Kfz-Verkehr zugelassen ist. Eine bauliche Verbesserung würde also auch zu mehr motorisiertem Verkehr führen, was auf keinen Fall passieren darf.

Tatsächlich tut sich nun etwas: Die Gemeinden Obermichelbach und Veitsbronn haben sich auf eine Umwidmung verständigt. An der schlechten Oberfläche ändert das zunächst aber noch nichts ... .

Kommunikation_macht_Verkehr_sicherer

Spaß am Leben, rauf aufs Rad!

Viele Menschen fahren nicht Fahrrad, weil sie glauben, Radfahren sei heute viel zu gefährlich.
Eine in Österreich durchgeführte Studie kommt nach einer Umfrage zu folgendem Ergebnis:

etwa 40% der Befragten waren der Meinung, Radfahren sei gefährlich,
aber nur 1% der Befragten fanden, dass Autofahren gefährlich sei.


Die Tatsachen zum Vergleich:
Je Milliarde durchgeführter Fahrten starben

beim Radfahren "nur" 46 Personen,
beim Autofahren jedoch 181 Personen.


Dies zeigt, dass die eigenen Vorstellungen von den Gefahren im Straßenverkehr nicht unbedingt  mit der Realität übereinstimmen.
Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit von Kraftfahrzeugen  innerhalb geschlossener Ortschaften, aber auch die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Radfahrern,  in dem Maße abnimmt, in dem der Anteil von Radfahrern im gesamten Straßenverkehr zunimmt.


Das bedeutet:
Wo viel Fahrrad gefahren wird, fährt der einzelne Radfahrer viel sicherer!

Deshalb:
Machen Sie mit: Spaß am Leben, rauf aufs Rad!